Ausschnitte aus dem Vortrag von Dr. Arno Heinen und Markus Opalka. Gehalten in Hannover paracelsus Heilpraktiker Schule beim 52. Psychotherapie-Symposium am 25.03.2017.


 

Folgt man der Aussage von Paracelsus: „Wir können jede Krankheit heilen, nicht aber jeden Patienten!“ bzw. Hippokrates von Kos: „Medikus curat, Natura sanat!“, so ist es das neue – alte – Wissen zur Flusslehre – heute Rhythmuslehre – geworden, das uns Therapeuten helfen kann, jeden Patienten auch zu heilen, in dem wir den Patienten anleiten, endlich zu verstehen, dass der Innere Arzt, die Natur ihm, dem Kranken, mit seiner Krankheit bzw. seinen Symptomen bzw. seinen Problemen den Weg eindeutig vorgibt, den er zu gehen hat, um gesund zu bleiben bzw. zu werden. Diesen Weg zu finden und zu gehen helfen vor allem Bilder, Gedanken und Gefühle, die auf unseren Beiden Gehirne – Kopf- und Bauch-Hirn – in unserer Vergangenheit abgespeichert wurden.
Welchen Bezug diese Gedankenwelt der Flusslehre zur Philosophie der Quantenlehre hat, ist ebenfalls ein Teil des Vortrages und des Workshops gewesen.
Warum die Stimm-Frequenz-Analyse – SFA – nach Heinen hierbei den eindeutigen Weg erkennbar macht und so ein guter Vermittler zwischen „Innerem Arzt“ und Patient sein kann, um im Jetzt mit der Wissen zur Vergangenheit die Zukunft zu bauen, wurde im Workshop über ein Selbsterlebnis von Teilnehmern nachvollziehbar gemacht.